Schlaf und Hormone

Schlaf und Hormone

Warum schlafen Frauen in bestimmten
Lebensphasen schlechter?

Schlaf ist eine zentrale Säule der Gesundheit. Dennoch stellen viele Frauen fest, dass ihr Schlaf in bestimmten Lebensphasen leichter, unterbrochener oder weniger erholsam wird. Hormone spielen dabei eine entscheidende Rolle. Wer diese Mechanismen versteht, kann natürliche Lösungen nutzen, um wieder ruhigere Nächte zu finden und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Die weiblichen Hormone beeinflussen direkt die Schlafqualität. Östrogene fördern den Tiefschlaf, während Progesteron eine leicht beruhigende Wirkung hat. Schwanken diese Hormone, kann das Schlafgleichgewicht gestört werden.
In der Perimenopause und Menopause sind der Rückgang von Östrogenen und Progesteron häufig mit Schlafstörungen und nächtlichem Aufwachen verbunden. Auch die Melatoninproduktion – eine Schlüsselkomponente für das Einschlafen – nimmt mit dem Alter ab, was die Beschwerden verstärkt. Diese hormonellen Ungleichgewichte erklären, warum Frauen in verschiedenen Lebensphasen stärker von Schlafstörungen betroffen sind als Männer.

Einige Tage vor der Menstruation führt der Abfall des Progesterons oft zu Einschlafstörungen oder leichterem Schlaf. Häufig kommen Reizbarkeit und Kopfschmerzen hinzu. Fast jede zweite Frau berichtet von PMS-bedingten Schlafproblemen.

Während der Schwangerschaft verursachen körperliches Unwohlsein (Rückenschmerzen, häufiges Wasserlassen) und Ängste häufig nächtliches Erwachen. Im ersten Trimester kann die Schläfrigkeit verstärkt sein, während das dritte Trimester durch Schlaflosigkeit geprägt ist – ausgelöst durch hormonelle Veränderungen und das zunehmende Bauchvolumen.

Mit dem Rückgang der Östrogene und des Progesterons stören nächtliche Hitzewallungen den Schlaf erheblich. Der verringerte Melatoninspiegel erschwert das Einschlafen zusätzlich. Mehr als 60 % der Frauen in der Menopause geben an, unter Schlafstörungen zu leiden.

Regelmässige Schlafenszeiten, eingeschränkter Koffeinkonsum und eine optimale Schlafumgebung (kühl, dunkel, ruhig) fördern tiefen und erholsamen Schlaf.

Regelmässige Techniken wie Atemübungen, Meditation oder Yoga senken das Stresshormon Cortisol, erleichtern das Einschlafen und verbessern die Schlafqualität.

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Wenn die Schlafstörungen länger als drei Wochen anhalten, stark beeinträchtigend sind oder mit ausgeprägter Müdigkeit einhergehen, sollte eine Fachperson konsultiert werden. So können medizinische Ursachen wie Schlafapnoe oder Schilddrüsenstörungen ausgeschlossen werden.

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Vos questions fréquentes

Ja, das prämenstruelle Syndrom ist oft mit Schlafstörungen verbunden, bedingt durch hormonelle Schwankungen.

Ja, der Rückgang von Östrogenen und Progesteron begünstigt Schlaflosigkeit und nächtliches Aufwachen.

Nahrungsergänzungen können helfen, aber eine gute Schlafhygiene und Stressbewältigung sind für eine nachhaltige Wirkung unerlässlich.

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